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News & Presse

Am 20. Oktober hat die KfW ihr Mittelstandspanel 2022 veröffentlicht.

20.10.2022 Schwerin

Haupttenor laut KfW ist, dass der Mittelstand die Pandemie weitgehend verdaut habe, Ukraine-Krieg und Energiekrise die Aussichten jedoch verdüstern.

Meinungsforschung

Quelle: Bild von Andreas Breitling auf Pixabay

Laut Panel sind die Energiepreise der Unsicherheitsfaktor Nummer eins und die vollen Preiseffekte würden erst noch durchschlagen.

Die Stimmung in den Unternehmen habe sich merklich eingetrübt. Im Jahr 2022 zeichnet sich bereits jetzt Investitionszurückhaltung, Druck auf die Eigenkapitalquoten und ein erschwerter Kreditzugang ab. Zumindest stand der Mittelstand zu Beginn der Krise auf einem soliden Fundament. Die harten Einschnitte des ersten Krisenjahres wurden im Jahr 2021 weitgehend wettgemacht. Umsätze, Beschäftigung und Profitabilität stiegen, auch die Eigenkapitalquoten erholten sich im Vorjahr deutlich.

Das zeigt das KfW-Mittelstandspanel 2022 und gibt ein umfassendes Lagebild zur gegenwärtigen Situation im Herbst 2022 als auch zur Entwicklung der Unternehmen im abgelaufenen Jahr.

Hier gibt es die aktuelle Ausgabe des KfW Mittelstandspanels.